Gebäudehüllensanierung
Die asbesthaltige Eterniteindeckung des Hauses aus dem Jahre 1979 war am Ende der Lebensdauer und die äussere Erscheinung des Gebäudes nicht mehr zeitgemäss. Die Fassade aus einem Zweischalenmauerwerk mit 60 mm Mineralwolle wurde mit 240 mm Mineralwolle aussen ergänzt.
Das alte Dach mit einer dunkelbraunen Eterniteindeckung und den schwerfällig wirkenden Vordächern wurde abgebrochen und mit neuen roten Tonziegeln eingedeckt. Alle Fassaden wurden mit den gleichen Tonziegeln verkleidet. Damit konnte die schwierige Form der einzelnen Gebäudeteile (Gartenhaus, Velounterstand, Carport, Wintergarten und Haupthaus) zu einer plastischen Form zusammengefasst werden.
Neue Warmwasserkollektoren auf dem Dach ergänzen die alte Energieversorgung mit der Oelheizung, die später durch eine Wärmepumpe ersetzt werden soll.
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Fenster: mit Dreifachverglasung Holz/Metall-Fenster
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Dach / Estrichboden: mit zusätzlich 300 mm Mineralwolle
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Aussenwände: mit zusätzlich 240 mm Mineralwolle
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Kellerdecke, gegen Unbeheizt: mit 120 mm Mineralwolle
Unter Schutz
- steht nicht unter Schutz
Erneuerung
- plus Renovation (Sanitär, Balkon)
Heizung nachher
- Öl
Dämmung
- Fassade verkleidet (Holz, Eternit etc)


